pbr Planungsbüro Rohling AG Architekten Ingenieure

Gesamtplaner aus Osnabrück gegründet 1960

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Gesamtplanung von Gebäuden mit hohem gestalterischen und technischen Anspruch für öffentliche Hand und Privatwirtschaft

Planung von Laborgebäuden, Schwimmbädern, Rechenzentren, Krankenhäusern, Logistikimmobilien, Produktionsstätten für Automobil-, chemische, pharmazeutische und Lebensmittelindustrie, Bildungseinrichtungen, Hotels und Wohnanlagen, Großküchen und Mensen / Betriebsrestaurants

Leistungsbereiche

  • Arbeitet in:
  • Ingenieurleistungen,
  • Architekturleistungen.
  • Brandschutz (alles)

    • Gewerbebau
    • Sonderbau
    • Sozialbau
    • Wohnbau
  • Heizung / Sanitär / Lüftung (Haustechnik) (alles)

    • Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen
    • Lufttechnische Anlagen
    • Wärmeversorgungsanlagen
  • Sicherheits- + Gesundheits-Koordinator (alles)

    • Gewerbebau
    • Sonderbau
    • Sozialbau
    • Wohnbau
  • Architektur Hochbau (2/3)

    • Verkehrsanlagen
    • Gebäude
  • Garten + Landschaft / Außenanlagen (1/4)

    • Freianlagen
  • Elektrotechnik (3/5)

    • Fernmelde- und informationstechnische Anlagen
    • Förderanlagen
    • Gebäudeautomation
  • Bauphysik / Wärmeschutz / Energieberatung (5/7)

    • Begrenzen der Wärmeverluste und Kühllasten
    • Begrenzen von thermisch bedingten Einwirkungen auf Bauteile durch Wärmeströme
    • Entwurf und Bemessung nach der Wärmeschutzverordnung
    • Ermitteln der wirtschaftlich optimalen Wärmedämm-Maßnahmen
    • Planen von Maßnahmen für sommerlichen Wärmeschutz

Firmendaten

Jahresumsatz Nur für registrierte Nutzer
Umfang Auftragsvolumen von 20 Tsd. bis Nur für registrierte Nutzer
Gründungsjahr 1960
Anzahl Mitarbeiter Nur für registrierte Nutzer
Leistungsphasen
1. Grundlagenermittlung
2. Vorplanung
3. Entwurfsplanung
4. Genehmigungsplanung
5. Ausführungsplanung
6. Vorbereitung der Vergabe
7. Mitwirkung bei der Vergabe
8. Objektüberwachung (Bauüberwachung oder Bauoberleitung)
9. Objektbetreuung und Dokumentation
Leistungsbild
1. Neubauten/Neuanlagen
2. Wiederaufbauten
3. Erweiterungsbauten
4. Umbauten
5. Modernisierungen
6. Instandhaltungen und Instandsetzungen
Zertifizierungen
  • DIN EN ISO 9001, gültig bis 25.10.2015
Mitgliedschaften
  • VBI – Verband Beratender Ingenieure (Fachverband)
  • VDI – Verein Deutscher Ingenieure (Fachverband)
  • Architektenkammern Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt, Thüringen (Fachverband)
  • Ingenieurkammern Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt (Fachverband)
  • Baukammer Berlin (Fachverband)
  • BDA – Bund Deutscher Architekten (Fachverband)
  • LiTG – Deutsche Lichttechnische Gesellschaft (Fachverband)
  • Deutsche Gesellschaft für das Badewesen (Fachverband)
  • GPM – Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement (Fachverband)
Datenaustauschformate GAEB 90, 2000, XML via Email, FTP, Fax weitere Informationen
Spezialgebiete

Gesamtplanung / Generalplanung

Projektmanagement / Projektsteuerung

Planung von Materialfluss, Lager- und Fördertechnik

Öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Heizungstechnik, Lüftungs- und Klimatechnik

Staatlich anerkannter Sachverständiger für die Prüfung des Brandschutzes

Beratung und Durchführung von PPP-/ÖPP-Verfahren

Laborplanung

Planung nachhaltiger und energieoptimierter Gebäude

Bau-Objekt-Erfahrung Abwasseranlagen, Archive, Ausstellungsgebäude, Ballspielplätze (Bolzplätze), Begleitgrün an Verkehrsanlagen, Bibliotheken, Bildungszentren, Akademien, Büro- und Verwaltungsgebäude, Dachbegrünungen, Energieversorgungsanlagen, Feuerwehren / -wachen, Forschungseinrichtungen, Freibäder, Schwimmbäder, Freiflächen, Gemeinschaftsunterkünfte, Großküchen, Kantinen, Mensen, Grundschulen, Gründungen, Fundamente, Hallenbau, Lagerhallen, , Hallenschwimmbäder, Hörsäle, Industriebauten, Justizvollzugsanstalten, Kasernen, Kindertagesstätten, Krankenhäuser, Kliniken, Laborgebäude, Mehrzweckhallen, Messehallen, Museen, Parkflächen, Parkhäuser/Garagenanlagen, Parlaments- und Gerichtsgebäude, Polizei, Produktionsgebäude der Automobilindustrie, Rathäuser, Schulen, Gymnasien, Sporthallen, Turnhallen, Stadtwerke, Stahlwerksgebäude, Straßenmeistereien, Bauhöfe, Studentenwohnheime, Therapie- und Rehabilitätseinrichtungen, Tiefgaragen, Universitäten, Universitätskliniken, Verkehrsanlagen, Verkehrsflächen, Verwaltunggebäude, Behörden, Werkstätten

Referenzen/Bauprojekte

Projekt Passivhaus-Hallenbad Bambados Bamberg - Neubau eines Sport- und Freizeitbades
Bausegment Freibäder, Schwimmbäder
Adresse Pödeldorfer Straße 174, 96052 Bamberg
Beschreibung - Sport- und Freizeitbad in Passivhausbauweise
- Gebäudehülle aufwändig gedämmt
- gesteuertes Luftaustauschsystem
- Holzhackschnitzelanlage und Solarabsorber
- Kinder- und Lehrschwimmbecken, 50-m-Becken, Erlebnisbecken, Großwasserrutschanlage, Außenbecken, zweigeschossige Saunalandschaft
Leistungsbereiche Gebäude
Ergänzende Hinweise - BMWi Preis Energieoptimiertes Bauen 2009
Auftragsvolumen weniger als 5 Mio. €
Bauherr Stadtwerke Bamberg Bäder GmbH
Architekt pbr Planungsbüro Rohling AG, Osnabrück
Status Fertigstellung
Jahr der Fertigstellung 2011
Projekt MAN Truck & Bus AG: Neubau Logistikzentrum am Standort Salzgitter
Bausegment Industriebauten
Adresse
Beschreibung Mit seinem Ersatzteilnetzwerk versorgt MAN seine Serviceniederlassungen und Werkstätten weltweit mit Ersatzteilen für Lkw, Busse und Motoren. Zur Stärkung dieses Netzwerks und des Standorts Salzgitter hat das Unternehmen in eine neues LogisticsCenter investiert. Das neue Logistikzentrum versorgt Kunden im Norden Europas und in Norddeutschland innerhalb von nur 24 Stunden. Dazu bietet die Halle 110.000 Lagerplätze für Ersatzteile. Büros und Sozialräume sind in einer Mezzanin-Ebene untergebracht und die Mitarbeiter bewegen sich via Skywalk durch die Halle. Auf diese Weise sind Material- und Personenfluss voneinander getrennt. Die MAN Truck & Bus AG mit Sitz in München ist das größte Unternehmen der MAN Gruppe und einer der führenden internationalen Anbieter von effizienten Nutzfahrzeugen und innovativen Transportlösungen.
Leistungsbereiche Verkehrsanlagen
Ergänzende Hinweise Besonderheiten:
- Skywalk in der Lagerhalle
- Halle ohne Tragwände
- Einfahrmöglichkeit für Löschfahrzeuge bis direkt an die Regale
Auftragsvolumen weniger als 100 Tsd. €
Bauherr MAN Truck & Bus AG
Architekt pbr Planungsbüro Rohling AG
Status Fertigstellung
Jahr der Fertigstellung 2010
Projekt FAM Magdeburger Förderanlagen und Baumaschinen GmbH, Magdeburg - Neubau einer Firmenzentrale
Bausegment Büro- und Verwaltungsgebäude
Adresse Magdeburg
Beschreibung Glas, silberfarbene Aluminiumverbundplatten und eine Vielzahl von Rundungen setzen die neue Firmenzentrale der Magdeburger Förderanlagen und Baumaschinen GmbH (FAM) wirkungsvoll in Szene. Diese ist am Unternehmenshauptsitz in Magdeburg entstanden und orientiert sich in ihrer Form an Silhouetten der Tagebautechnik aus der Produktpalette des Unternehmens. Fassadenakzente und der Eingangsbereich in der Unternehmensfarbe Blau stellen einen weiteren Bezug zu FAM her.

Das Innere des fünfgeschossigen, abgewinkelten Neubaus erhielt mit dem alle Geschosse und Flure verbindenden Atrium ein lichtvolles Zentrum. Daran angeschlossene Kommunikationsbereiche und zahlreiche Blickbeziehungen tragen zur besonderen baulichen Qualität des Arbeitsumfeldes, in dem rund 230 moderne Arbeitsplätze für die Bereiche Engineering, Vertrieb, Verwaltung und Geschäftsführung geschaffen wurden, bei. Das Staffelgeschoss, von einer begehbaren Dachterrasse umsäumt, beherbergt neben Besprechungsräumen das Mitarbeiterrestaurant. Im Kellergeschoss befinden sich Lager-, Kühl- und Technikräumen sowie eine Tiefgarage.
Leistungsbereiche Sicherheitseinrichtungen, Baustelleneinrichtungen
Ergänzende Hinweise Architektur, Tragwerksplanung,
Technische
Gebäudeausrüstung
Auftragsvolumen keine Angaben
Bauherr FAM Magdeburger Förderanlagen und Baumaschinen GmbH
Architekt pbr AG
Status Fertigstellung
Jahr der Fertigstellung 2016
Projekt Kiss Birkenstraße, Hannover Neubau einer Grundschule, Kita und Sporthalle
Bausegment Grundschulen
Adresse Hannover
Beschreibung Der Entwurf greift die "Körnung" des städtebaulichen Umfelds auf und orientiert sich in seiner Erscheinung und in seiner Dimensionierung an der Nachbarbebauung. Gleichzeitig wird mit der randständigen Bebauung der ortstypische Quartiercharakter nachempfunden und so eine vor Ort verlorengegangene Stadtstruktur "repariert".

Die Einzelbauwerke der dreigeschossigen Grundschule mit Mensa, der zweigeschossigen Kita und der Dreifeld-Sporthalle mit Tribüne zeichnen sich durch ihre komprimierten, kompakten Baukörper aus. Durch die analoge Konfiguration der Baumassen und eine durchgehende Fassadengestaltung werden sie als bauliches Ensemble wahrgenommen. Das äußere Erscheinungsbild der Fassade der Grundschule und der Sporthalle wird durch eine horizontale Zonierung geprägt. Für die Kita ist eine homogene Bekleidung über beide Geschosse vorgesehen. Öffentliche Funktionen wie Mensa, Bibliothek und Freizeitflächen der Grundschule haben einen direkten Zugang zum Schulhof und ermöglichen so das Einbeziehen der Freiflächen.
Leistungsbereiche Architektur Hochbau
Ergänzende Hinweise Gesamtplanung
Auftragsvolumen keine Angaben
Bauherr Landeshauptstadt Hannover
Architekt pbr AG
Status Fertigstellung
Jahr der Fertigstellung 2016
Projekt Campus Unteres Schloss, Universität Siegen, Umbau und Sanierung
Bausegment Universitäten
Adresse Siegen
Beschreibung Das denkmalgeschützte Untere Schloss Siegen mit seinem, aus dem 17. Jahrhundert stammenden drei Hauptflügeln, wurde zu einer Nutzungseinheit zusammengefasst und für die wissenschaftliche Fakultät III (Wirtschaftswissenschaften) der Universität Siegen umgebaut und saniert. Am Haupt- und Kurländerflügel wurden Innenbereich, Fassade und Dach saniert, der Sockelputz wurde erneuert und Fenster wurden ausgetauscht. Hauptflügel und Kurländerflügel beinhalten Büro-, Besprechungs- und Seminarräume. Für den Wittgensteiner Flügel, ehemals JVA, sah die Umbaumaßnahme eine Umnutzung zu einer Bibliothek vor. Der Neubau des Wittgensteiner Flügels zur Grabenstraße wurde als kompakter zweigeschossiger, teilunterkellerter Anbau als neutraler und zeitloser Baukörper geplant. Der optischer Abstand zum historischen Flügel wurde durch eine Glasfuge realisiert.

Besonderheiten:
- Barrierefreiheit durch Aufzüge und Rampen im Bestand
- Sicherung der Tragfähigkeit durch neue Wand-, Stützen- und Deckenkonstruktionen
- Erhaltung und Aufarbeitung der denkmalgeschützten Innenräume
- Verwendung traditioneller, langlebiger Materialien
- Stahlbetonbauweise der Neubauten
Leistungsbereiche Architektur Hochbau
Ergänzende Hinweise Gesamtplanung
Auftragsvolumen keine Angaben
Bauherr BLB NRW, Niederlassung Soest
Architekt pbr AG
Status Fertigstellung
Jahr der Fertigstellung 2016
Projekt DZNE und BIN, Göttingen, Neubau eines Forschungsgebäudes
Bausegment Forschungseinrichtungen
Adresse Göttingen
Beschreibung Auf dem Gelände der Universitätsmedizin Göttingen entsteht ein fünfgeschossiges Labor- und Institutsgebäude für das "Institute for Biostructural Imaging of Neurodegeneration" (BIN) und das "Deutsche Zentrum für neurodegenerative Erkrankungen (DZNE). Die Aufnahme der Hofsituation der umgebenden Bebauung führt zu einer kompakten U-förmigen Grundfläche. Klinker, Metall und Glas bestimmen die Anmutung, wobei Klinker als Wahl des Fassadenmaterials nicht nur die bauliche Tradition im Umfeld aufgreift, sondern auch eine Verbindung zwischen Bestand und Neugebautem schafft. Die Kennzeichnung des Eingangsbereiches erfolgt durch einen Baukörpereinzug und wird durch eine Glasfassade und ein Windfangelement unterstützt. Die Eigenständigkeit beider Institute wird baulich durch parallel verlaufende Flure erreicht, die eine separate Erschließung der einzelnen Institutsbereiche erlauben. Alle Geschossebenen und Räumlichkeiten innerhalb der Institute sind gleich aufgeteilt.
Ergänzende Hinweise Gesamtplanung
Bauherr Universitätsmedizin Göttingen (UMG) - Georg-August-Universität
Architekt pbr AG
Status Fertigstellung
Jahr der Fertigstellung 2016
Projekt Stadtwerke Lübeck, Neubau eines Büro- und Verwaltungsgebäudes
Bausegment Büro- und Verwaltungsgebäude
Adresse Lübeck
Beschreibung Hell und freundliche präsentiert sich inmitten des Industriegebietes an der Geniner Straße in Lübeck die Unternehmenszentrale der Stadtwerke Lübeck. Auf 13.850 m² Geschossfläche beherbergt der als Passivhaus konzipierte, viergeschossige Komplex in Holzskelettbauweise 256 Büros, Seminar- und Versammlungsräume sowie ein Betriebsrestaurant. Zwei L-förmige Baukörper, deren Schenkel sich zu den Ecken hin aufweiten, sind so zueinander angeordnet, dass ein Innenhof entsteht. Von außen erscheint das Gebäude als rechteckiger Komplex mit abgerundeten Ecken und ungleichen Seitenlängen. Ein großzügiges, nach Süden ausgerichtetes Foyer reicht über die gesamte Gebäudehöhe ud kennzeichnet den Haupteingang. In den Brüstungs- und Sturzbereichen kam eine geschlossene Vollholzschalung aus Fichten- und Lärchenholz zum Einsatz. Dabei gliedern graue Fensterbänder die Fassade im Rhythmus der vier Geschosse. Hellgrüne Fassadenelemente lockern die Holzstruktur auf und geben dem Gebäude auch optisch ein klimafreundliches Image.

Besonderheiten:
- Passivhausstandard
- Holzskelett-Konstruktion
- Außenwände als hochwärmegedämmter Holzrahmenbau
- Einsatz von ausschließlich zertifiziertem Holz
Leistungsbereiche Architektur Hochbau
Ergänzende Hinweise Genehmigungsplanung
Ausführungsplanung
Auftragsvolumen keine Angaben
Bauherr Stadtwerke Lübeck
Architekt pbr AG
Status Fertigstellung
Jahr der Fertigstellung 2014
Projekt Niedersächsisches Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF), Neubau eines Institutsgebäudes
Bausegment Forschungseinrichtungen
Adresse Braunschweig
Beschreibung Am Forschungsflghafen in Braunschweig wurde das Niedersächsische Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF) erbaut. Das NFF ist ein interdisziplinäres Zentrum der Technischen Universität Braunschweig, das auf dem Gebiet der Fahrzeugtechnik forscht und entwickelt. Der Entwurf der pbr AG gliedert den Neubau in zwei Hauptnutzungsbereiche. In einem dreigeschossigen Kopfbau für die Projektarbeit sind die Büros und der Vorlesungs- und Tagungsbrech untergebracht. Hinter dem Kopfbau liegt die Hallenstruktur für den zweiten Hauptnutzungsbereich: das Technikum mit Versuchs- und Laborflächen, Prüfständen, Werkstätten sowie Lager- und Abstellflächen. Technikum und Kopfbau werden durch eine gemeinsame umhüllende Schale zu einer prägnanten Silhouette verwoben.

Besonderheiten:
- Erstellung Energiekonzept für Nullenergiehaus
- Klare Zonierung der Funktionen
- Tageslichtnutzung
- Abwärmenutzung aus Motorprüfständen
Leistungsbereiche Architektur Hochbau
Ergänzende Hinweise Gesamtplanung
Bauherr Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig
Architekt pbr AG
Status Fertigstellung
Jahr der Fertigstellung 2014
Projekt Kreisberufsschule Pinneberg, Sanierung und Erweiterung
Bausegment Schulen, Gymnasien
Adresse Pinneberg
Beschreibung Ziel der Neugestaltung der Beruflichen Schulen des Kreises Pinneberg war die Errichtung einer funktionsfähigen Schule mit individuellen Nutzungen und Funktionsbereichen, die Identität stiftet und ein hohes Maß an Aufenthalts- und Lernqualität für Schüler und Lehrer bietet. Auf einer Gesamtfläche von 22.400 m² ist ein Gebäudeensemble entstanden, das sich aus einem Neubau für den Fachbereich Gewerbe KFZ, einem neu errichteten Hauptgebäude und dem bestehenden Verwaltungs- und Schulgebäude aus dem Jahr 1994 zusammensetzt. Das dreigeschossige Hauptgebäude wurde in Form eines Atriums errichtet und damit logisch in den städtebaulichen Kontext eingebunden. Größtenteils ist der Baukörper in zweibündiger Grundrissstruktur konzipiert. Dabei steht das Erdgeschoss u.a. den übergeordneten Nutzungen wie Pausenhalle, Speiseraum und diversen Fachbereichen zur Verfügung. Die zweigeschossige Pausenhalle stellt mit ihrer raumhohen Verglasung, einer Galerie und den offenen Konforttreppen den zentralen Aufenthaltsraum für die Schüler dar. Der Neubau für den Fachbereich KFZ wurde über eine gläserne Fuge an das bestehende Schul- und Verwaltungsgebäude angeschlossen.
Leistungsbereiche Architektur Hochbau
Ergänzende Hinweise Architektur
Tragwerksplanung
Bauherr Kreis Pinneberg
Architekt pbr AG
Status Fertigstellung
Jahr der Fertigstellung 2015
Projekt Philosophikum Universität Gießen, Neubau eines Seminargebäudes
Bausegment Universitäten
Adresse Gießen
Beschreibung Der Auftakt zur Campusentwicklung Philosophikum der Justus-Liebig-Universität in Gießen ist erfolgt, das erste Seminargebäude ist fertiggestellt. Am Alten Steinbacher Weg 44 präsentiert sich das neue Lehrgebäude als klares Rechteckvolumen. Großformatige, hell gefärbte Betonfertigplatten, pulverbeschichtetes Aluminium und Glas bestimmen die äußere Erscheinung. Um der Fassade einen individuellen Charakter zu verleihen, wurden die Betonfertigteilplatten über eine horizontale Teilung im Geschosseckenverlauf gegliedert. Eine großflächige, leicht eingeschobene Glasfassade öffnet das Lehrgebäude in Richtung Campus, während große, gleichmäßig angeordnete Lochfenster die Nord-West-Fassade strukturieren. Eine leichte Orientierung ermöglicht der an das Foyer angeschlossene Flurbereich. Dieser gliedert das Gebäude in die Seminarraumspange im Westen und die Erschließungs- und Nebenraumspange im Osten. Neben zwei Votragsräumen im Erdgeschoss für 100 Personen befinden sich acht weitere Seminarräume für 60 Personen in den oberen drei Geschossen.
Leistungsbereiche Architektur Hochbau
Ergänzende Hinweise Architektur
Technische Ausrüstung
Bauherr Hessisches Baumanagement, Regionalniederlassung Mitte
Architekt pbr AG
Status Fertigstellung
Jahr der Fertigstellung 2016

Impressum / Kontakt

Firmenname pbr Planungsbüro Rohling AG Architekten Ingenieure
Name des Geschäftsführers Dipl.-Ing. Heinrich Eustrup (Vorstandsvorsitzender)
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