Baufritz GmbH & Co. KG

Bauunternehmen aus Erkheim gegründet 1896

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Baufritz realisiert einzigartige Holzhäuser mit individueller Architektur und innovativer Energie- und Umwelttechnik.

WOHNEN SIE SCHON GESUND?

BAUFRITZ | Gesundheitszertifizierte Bio-Architektenhäuser aus Süddeutschland!

Das Allgäuer Hausbauunternehmen und Ökohaus-Pionier Baufritz aus Erkheim bei Memmingen bietet nicht nur höchste Kompetenz für Design- und individuelle Hausplanung, sondern gilt mit mehr als 1000 gesundheitszertifizierten Einfamilienhäusern in Deutschland als das Vorzeigeunternehmen und Gesundheitsspezialist für nachhaltiges, ökologisches und naturgesundes Bauen.

Gesünderes Wohnen und die individuelle Gestaltung sowohl im Innen- als auch Außenbereich sind Werte, die bei der Entscheidung für das neue Heim eine bedeutende Rolle spielen. Im Trend liegen energieeffiziente Designholzhäuser: Die Naturbauweise dieser individuell geplanten Häuser sorgt für ein spürbar angenehmeres und wohngesundes Raumklima. Bei Baufritz erhält jeder Kunde als Qualitätsnachweis ein Gesundheitszertifikat seines Hauses. Dieses Zertifikat basiert auf einer Luftschadstoffmessung des neuen Zuhauses, welche kurz nach dem Einzug durchgeführt wird. Ein Baufritz-Architekturhaus leistet auch einen ganz entscheidender Beitrag zum Klimaschutz. Denn die meisten der verwendeten Materialien entstehen aus nachwachsenden natürlichen Rohstoffen und sind somit auch wieder in die Natur rückführbar.

Biologisches Bauen mit der Natur ist also sowohl ökonomisch als auch ökologisch äußerst wertvoll und eine sinnvolle Investition in die Zukunft. Denn es reduziert Instandhaltungs- und Energiekosten und schont die Umwelt gleichermaßen. Für die Entwicklung dieses nachhaltigen Hausbaukonzeptes wurde Baufritz unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel zu Deutschlands nachhaltigstem Hausbau-Unternehmen 2009 ausgezeichnet.

Mit den neuen energieeffizienten und kostenoptimierten PlanMit-Architektenhäusern bietet Baufritz jetzt auch wohngesunde Bio-Architektur schon ab 2.300,--€ je m² Wohnfläche ab OK Keller an.

Detaillierte Informationen über gesundes Bauen und die kostenlosen Architektur-Broschüren „Unikate“ und „PlanMit“ gibt es unter www.baufritz-bw.de oder Tel. 08336/9000.

Die Hausplanungs-, und Erlebniswelt mit Beispielhäusern, Ideenpark und einzigartiger Haus Schneiderei in 87746 Erkheim / Allgäu ist von Mo-Sa. von 10-18 Uhr geöffnet.

Baufritz AG

Dorfstrasse 14

3661 Uetendorf

Telefon: +41 (0)33 345 97 00

Fax: +41 (0)33 345 97 01

E-Mail: info@baufritz.ch

www.baufritz.ch

Baufritz (UK) Limited

The Workplace

Girton

Cambridge

CB3 0QH

Telephone +44 (0) 1223 235632

E-Mail: enquiries@baufritz.co.uk

Web: www.baufritz.co.uk

Leistungsbereiche

  • Arbeitet in:
  • Rohbau,
  • Komplettleistungen,
  • Schlüsselfertigbau,
  • Ingenieurleistungen,
  • Architekturleistungen.
  • Zimmer- und Holzbauarbeiten (alles)

    • Sicherheitseinrichtungen Zimmer- / Holzbauarbeiten
    • Liefern - Bauholz / Brettschichtholz
    • Verzimmerungen - Bauholz / Brettschichtholz
    • Einzelbauteile - Holz
    • Vorgefertigte Holzbauteile
    • Verbindungen, Verbindungsmittel
    • Traufbretter / Ortgangbretter - Zimmer- / Holzbau
    • Schalungen, Bekleidungen
    • Fußböden
    • Unterböden, Blindböden
    • Fußbodeneinschub
    • Balkone / Terrassen Holz
    • Wärmedämmschichten
    • Ausgleichsschichten, Füllungen - Schüttung
    • Mehrdicken Schüttung
    • Rieselschutz
    • Holzfußböden instandsetzen
    • Verschläge / Türen
    • Treppen - Holzstufen
    • Einschubtreppen, Scherentreppen
    • Vorbeugender Holzschutz f
    • Abbruch Holz / Holzwerkstoff - Zimmer- und Holzbauarbeiten
    • Abbruch Dämmschichten - Zimmer- und Holzbauarbeiten
  • Klempnerarbeiten (alles)

    • Schutz Bauteile
    • Zeichnungen, Berechnungen
    • Sicherheitseinrichtungen Klempnerarbeiten
    • Vorbereitende Klempnerarbeiten
    • Trennschichten - Klempnerarbeiten
    • Vordeckungen
    • Metalldachdeckungen
    • Metallwandbekleidungen
    • Dachrinnen
    • Regenfallrohre
    • Dachdetails - Klempnerarbeiten
    • Dachrinnenheizungen, Dachflächenheizungen
    • Abdeckungen - Metall
    • Überhangstreifen (Kappleisten)
    • Taubenabweiser
    • Entlüftungsrohre
    • Vorgefertigte Profile
    • Abdeckungen Fensterbank / Türschwelle - Metall
    • Vorgefertigte Fensterbänke - Metall
    • Sicherheitsdachhaken
    • Stützen - Laufsteg / Tritt Dach
    • Laufstege / Tritte Dach
    • Dachleitern
    • Schneefänge
    • Solaranlagen
    • Fugen - Klempnerarbeiten
    • Korrosionsschutz - Klempnerarbeiten
    • Demontage Klempnerbauteile
    • Abbruch Deckungen - Metall
    • Abbruch Bekleidungen - Metall
  • Komplettleistungen / Hochbau (2/3)

    • Umfassende Bauleistung: Neubau
    • Umfassende Bauleistung: Bauen im Bestand
  • Schlüsselfertigbau (2/7)

    • Ökologisch/Schlüsselfertigbau
    • Schlüsselfertigbau
  • Heizung / Sanitär / Lüftung (Haustechnik) (alles)

    • Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen
    • Lufttechnische Anlagen
    • Wärmeversorgungsanlagen
  • Licht / Beleuchtung (alles)

    • Niederstrom
    • nutzungsspezifische Anlagen, einschließlich maschinen- und elektrotechnischen Anlagen in Ingenieurbauwerken
    • Starkstromanlagen
  • Baubiologe (Schadensbewertung) (alles)

    • Gutachten
    • Schädlingsbekämpfung
    • Umweltverträglichkeit
  • Architektur Hochbau (1/3)

    • Gebäude
  • Interieur / Innenarchitektur (1/2)

    • Wohnbau / hochwertig

Firmendaten

Jahresumsatz Nur für registrierte Nutzer
Umfang Auftragsvolumen Nur für registrierte Nutzer
Gründungsjahr 1896
Anzahl Mitarbeiter Nur für registrierte Nutzer
Datenaustauschformate via Email weitere Informationen
Bau-Objekt-Erfahrung Wohnhäuser

Referenzen/Bauprojekte

Projekt Alpenchic
Bausegment Wohnhäuser
Adresse Senator-Gerauer-Straße 25, 85586 Poing
Beschreibung Neues Baufritz-Musterhaus in der Ausstellung Poing:
Eleganter „Alpenchic“ im Bio-Designhaus

Regionalarchitektur wird mit Highend-Technik neu interpretiert

Das Musterhaus „Alpenchic“ kombiniert traditonelle alpenländische Architketurdetails mit zeitgemäßem, modernem Design. Natürlich gesunde Materialien, und gezielt eingesetztes Holzdesign bei der Innengestaltung tragen zum gemütlichen und chicen Flair bei, das sich mit der gebotenen Großzügigkeit zeitgemäßen Wohnens verbindet. Zukunftsweisend ist das Energiekonzept mit Photovoltaik-Anlage, Windkraft-Turm, und Brennstoffzelle. Unterm Strich: Deutschlands erstes Eigenheim mit Minergie-ECO-Zertifikat!

Der rechteckige Baukörper mit flach geneigtem, weit überstehendem Satteldach und die Holzschindeln der Fassade schaffen den sichtbaren Bezug zum traditionell alpinen Baustil. „Dies verbinden wir mit den Möglichkeiten der heutigen Zeit“, erklärt der Architekt, Georg Schauer und verweist auf die „großzügige Verglasung an Stellen, an denen früher ein offen stehendes Scheunentor den Blick ins Innere freigab“. Die Raumaufteilung „könnte dem Umbau eines Heustadels zum Wohnhaus gleichkommen“.

Großzügigkeit und Natur pur

Man betritt das luxuriöse Einfamilienhaus durch ein, vor der Fassade platziertes Eingangsmodul. Vom Eingangsbereich aus gelangt man direkt zum Gäste-WC, der Garderobe und dem anschließenden Arbeitszimmer. Danach öffnet sich der großzügig bemessene, lichtdurchflutete Koch-Ess-Wohnbereich. Als “urgemütlich und natürlich edel“ beschreibt Innenarchitekt Richard Storz das Ambiente. Es lebt von der Kombination Naturstein (Böden), Eschen- und Tannenholz (Böden/Wände/Decken/ Möbel) sowie dunklem Stahl (Treppe, Möbel) mit einer sehr modernen Einrichtung; eine harmonische Spannung aus heimischen, teils groben Materialien und glatten Oberflächen.

Klare Linie zeigt auch das Obergeschoss: Wellnessbad mit Baufritz-Sauna auf der einen, Elternschlaf- und zwei Kinderzimmer, die alle einen Balkonzugang besitzen, auf der anderen Seite. Die Galerielösung mit Arbeitsplatz verbindet beide Wohnebenen durch eine vertikale Sichtachse, und schenkt dem Essplatz luftige Höhe; Stichwort mehrgeschossiger, offener „Stadel“ früherer Tage.

Nahezu autarkes Öko-Designhaus mit Eigenstromproduktion

Deutlich in die Zukunft weist die Haustechnik mit einem außergewöhnlichen Energiekonzept (siehe auch Thementext „Energiekonzept“). Das Haus erzeugt einen Großteil des benötigten Stroms selbst, und zwar mittels Photovoltaikanlage, Windkraft-Turm und Brennstoffzelle. Im Vordergrund steht die möglichst hohe Eigennutzung für Warmwasserbereitung und Haushalt, plus Ladestation für Elektro-Mobile, was ein Batteriespeicher unterstützt. Verbleibende Stromüberschüsse fließen gegen Vergütung ins öffentliche Netz. Die erdgasbetriebene Brennstoffzelle übernimmt auch die Heizung des Hauses.

„Minergie-ECO“ für höchste Qualität

Das KfW-Effizienzhaus 55 ist Deutschlands erstes Eigenheim mit Minergie-ECO-Zertifikat. Das anspruchsvolle Nachhaltigkeits-Siegel bescheinigt dem Musterhaus besondere Qualitäten in Sachen Energieeffizienz, Ökologie, Baubiologie und Wohnwert (siehe Thementext „Nachhaltigkeit“). Hervorzuheben ist dabei der Minikeller unter dem Haus, der den Kriterien der Zertifizierung entsprechend aus Recycling-Beton hergestellt wurde. Hier findet die gesamte Haustechnik, sowie eine Wasseraufbereitungs-Anlage für Trinkwasser Platz.

Weitere Informationen unter www.baufritz.de
Leistungsbereiche Zimmer- und Holzbauarbeiten
Ergänzende Hinweise Mit Nachhaltigkeits-Label:
Neues Baufritz-Musterhaus wird das erstes Minergie-ECO-zertifizierte
Haus Deutschlands

Mehr als 30.000 Gebäude sind europaweit bereits nach dem Schweizer Minergie-Standard zertifiziert. Das neue Baufritz-Musterhaus „Alpenchic“ ist das erste Haus in Deutschland, das mit dem anspruchsvollen Zertifikat „Minergie-ECO“ ausgezeichnet wird. Das Label steht für Nachhaltigkeit mit hohem Wohnkomfort bei niedrigem Energieverbrauch und berücksichtigt unter anderem auch bauökologische und baubiologische Qualitäten.

Als „Vorreiter für besseres Bauen“ bezeichnet Franz Beyeler, Vorstandsvorsitzender der Minergie International AG, den gleichnamigen Standard. Allerdings stoße man im Bereich des Energiesparens bzw. der Energieeffizienz – das war vor 15 Jahren der Minergie-Startgedanke – inzwischen an Grenzen. „Deshalb wird in den nächsten Jahren die Konzentration auf Gesundheit und Wohnkomfort gelegt“, erklärt Beyeler.

Laut Baufritz-Geschäftsführerin Dagmar Fritz-Kramer stellte die Erfüllung der strengen Minergie-ECO-Vorgaben für das Allgäuer Hausbauunternehmen keine größere Herausforderung dar. Denn Energieeffizienz, Klimaschutz sowie ein ganzheitliches Gesundheitskonzept, bei dem „alle Materialien auf den ökologischen Prüfstand kommen“ ist beim Ökohaus-Pionier Baufritz bereits seit langer Zeit Standard. „Wier freuen wir uns sehr über die Minergie-Eco-Zertifizierung, die unseren Bauherren die besondere energetische und wohngesunde Qualität ihres Eigenheims, durch unabhängige Prüfer, mit Brief und Siegel bescheinigt“, erklärt Dagmar Fritz-Kramer weiter, und betont dabei die steigende Lebensqualität für Hausbewohner, sowie die Werthaltigkeit des Objektes.

Minergie-ECO bedeutet (u.a.):
• Effizienzhaus-Standard
• Keller aus Recycling-Beton
• Ökologische/wohngesunde Baustoffe und Materialien
• Keine Holzschutzmittel, Montageschäume etc.
• Hoher Lärm- und Schallschutz
• Gute Tageslichtversorgung
• Hohe Raumluftqualität
• Hohe Nutzungsflexibilität
• Wenig „Graue Energie“ für Herstellung, Transport und Entsorgung der Baustoffe
Bauherr Firma Baufritz
Architekt Georg Schauer
Status Fertigstellung
Jahr der Fertigstellung 2013
Projekt Wriedt
Bausegment Wohnhäuser
Adresse 87727 Babenhausen
Beschreibung Die Vorzüge der ökologischen High-Tech-Architektur, die über 43 Tonnen CO2 speichert, waren ihr ja bestens vertraut. „Als verantwortungsvolle Mutter und Fachfrau für gesundes Bauen kam für sie nur ein schadstoffgeprüftes Haus infrage, das nahezu keine Baustoffemissionen aufweist. „Gesundheitsgefährdende PU-Bauschäume und Kleber sind hier tabu, denn alle Fenster und Türen wurden so passgenau eingebaut, dass keine chemischen Hilfsstoffe benötigt wurden. Zum Gesundheitskonzept des Ökohaus-Unternehmens gehören natürlich auch lösemittelfreie Innenwandfarben und eine integrierte Elektrosmogschutzebene", erklärt Nadja Wriedt. „Wichtig war für uns der verantwortungsvolle Umgang mit den Baustoffen, denn die hier eingesetzten, baubiologisch zertifizierten Materialien, können am Ende ihrer Nutzung wieder in den Naturkreislauf zurückgeführt werden."

Die Topografie des 440 m² großen Grundstücks, lang, schmal und an eine landwirt-schaftliche Nutzungsfläche grenzend, stellte zusammen mit der erforderlichen Geschossflächenzahl, Abstandsflächen und Baulinienverordnung allerdings eine Art Knobelaufgabe dar. Baufritz-Partner-Architekt Oliver Engelhardt fand eine „geniale Lösung", so die glückliche Eigentümerin. Er platzierte die drei Baukörper, Haupthaus, Garagen und das Büro ihres Mannes so geschickt, dass an der Südwest-Seite ein Atrium entstand, das durch Betonmauern sicht- und windgeschützt ist – ein wunderbares Outdoor-Wohnzimmer. Anthrazitfarbener Basaltsplitt vergrößert den L-förmigen Innenhof optisch. Durch die Grenzbebauung war es möglich, ein Maximum an Wohnfläche und Wohnkomfort zu realisieren.

Nach Nordosten öffnet sich das zweigeschossige, 160 m² große Gebäude zu Wiesen mit alten Obstbäumen. Ein Stall in Sichtweite war Vorbild für die kompakte Gebäudeform mit Satteldach ohne Vor- und Rücksprünge. Ursprünglich sollte das Dach klassisch in Ziegelrot gedeckt werden. Aber dann wurde das Zuhause zum neuen Vorzeigeprojekt für nachhaltigen Hausbau. Denn das Dach wurde vom Ökohaus-Pionier Baufritz als erstes Klimaschutzdach Deutschlands mit weißen Dachziegeln gedeckt, trotz anfänglich großem Widerstand seitens der Behörden. Unterstützung für diese Initiative gegen die globale Erderwärmung erfährt das Ökohaus-Unternehmen auch von Prof. Dr. Stefan Emeis vom Institut für Meteorologie und Klimaforschung in Garmisch-Partenkirchen. Er erklärt: „Weiße Dächer haben den Effekt, das eintreffende Sonnenlicht direkt zurück ins Weltall zu reflektieren. Somit entsteht weniger Aufheizung der Dachflächen und der Umgebung. Die schönste Vermeidungsstrategie gegen die Erderwärmung, die wir uns vorstellen können." Eine Langzeitstudie der NASA belegt zudem, dass durch weiße Dächer Klimaanlagen weniger in Betrieb sind und somit CO2 eingespart wird. Nadja Wriedt freut sich, mit ihrem Domizil auch einen kleinen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Schöner findet sie ihr helles Dach außerdem.

Die Fassade, filigrane Lärchenhölzer und biologischer Mineralputz, versteckt die „Voll-Werte-Wand". Kernstück ist das Tragwerk aus heimischem, unbehandeltem Vollholz. Für ein wohngesundes Raumklima sorgt die ökologische Dämmung „HOIZ" aus Holzspänen, die entweder bei der Produktion anfallen oder aus kontrolliertem FSC-zertifiziertem Holzbau stammen. Sie ist der weltweit erste Naturdämmstoff, der die begehrte „Cradle to Cradle"-Zertifizierung erhielt. Das EPEA-Institut (Environmental Protection Encouragement Agency) in Hamburg unter Leitung von Prof. Michael Braungart vergibt die Auszeichnung nur für Produkte, die „von der Wiege bis zur Wiege" nachhaltig sind.

Die patentierte Elektrosmog-Schutzebene, ebenfalls unsichtbar, aber für gesundes Wohnen eine Grundvoraussetzung – wurde wie bei jedem Baufritz-Haus – auch hier eingebaut. Sie reduziert äußerst wirkungsvoll und nachweislich gesundheitsbelastende Elektrosmogstahlen z. B. verursacht durch Mobilfunksender , Flugradar oder S-Bahn-Linien. Die ganzheitliche Bauweise hat der Ökohaus-Spezialist so perfektioniert, dass bei jedem Kunden vor dem Einzug eine Luftschadstoff-Messung durchgeführt wird: Ein Gesundheits-Zertifikat garantiert dann die Unbedenklichkeit der eingesetzten Baumaterialien.

Im Innern setzt sich das klare Außenkonzept fort. Eine mittig eingezogene Wandscheibe im Erdgeschoss des Haupthauses trennt nicht nur Eingangsbereich, Treppenhaus und Technikraum vom kommunikativen Allraum, sie ermöglicht auch eine Deckenspannweite von 12 Metern in der offenen Wohnküche. Kochinsel und der sich anschließende Tresen in gleicher Höhe, eine Idee von Nadja Wriedt, betonen die Raumlänge. Vier Schirmleuchten und die Trennwand in Anthrazit unterstreichen sie zusätzlich. „Familie und Freunde sitzen am liebsten auf den Barhockern, die Kinder spielen lieber im Wohnzimmer", erzählt die Bauherrin. Die Geradlinigkeit der Architektur akzentuiert sie mit ihrer puristischen Einrichtung. Trotzdem wirkt das Erdgeschoss freundlich: Eichenholzdielen erden und wärmen überall. Eine einläufige Treppe führt ins Obergeschoss. Um den zentralen Flur mit wenig Verkehrsflächen gruppieren sich Kinder- und Gästezimmer, zwei Bäder, Abstellraum und das Elternschlafzimmer mit separater Ankleide.

Ein zukunftsweisendes und platzsparendes Luft-Wärmepumpensystem beheizt das gesamte Gebäude und den Officeanbau im Winter und kühlt im Sommer. „Das System ist phantastisch", meint Nadja Wriedt, „über die äußerst geringen Heizkosten und die kühlende Wirkung in der heißen Jahreszeit freuen wir uns ganz besonders.“

Der eingeschossige Bau von Mann Bastian Wriedt bietet Platz für Büro und Foto-archiv. Wenn der zweijährige Sohn nicht mit seinem Dreirad durch den Raum jagt, freut sich der Vater über seinen Rückzugsort. Dann genießt er auch mal in Ruhe den Blick in die Natur durchs Atelierfenster – natürlich dreifach verglast!
Leistungsbereiche Ökologisch/Schlüsselfertigbau
Architekt Oliver Engelhardt
Jahr der Fertigstellung 2011
Projekt HochHinaus S1
Bausegment Wohnhäuser
Adresse Eidlerholzweg 10, 87746 Erkheim
Beschreibung Neues Baufritz-Musterhaus: „S1“


Baufritz stellt „S1 Typ Hochhinaus“ vor:

Branchen-Neuheit „Mietbare Variabilität“!

Ein sich der Lebenssituation anpassendes
variables Hauskonzept

Ob patentierter Biodämmstoff aus natürlichen Fichten-Hobelspänen, integrierte Elektrosmog-Schutzebene oder gesundes wie echt flimmerfreies LED-Licht… Dass der Ökohaus-Pionier Baufritz traditionell mit wegweisenden Innovationen zum gesunden Wohnen glänzt, ist hinlänglich bekannt. Jetzt präsentiert die Erkheimer Ideenschmiede mit einem neuen Musterhaus etwas einzigartig Neues: Das sich den Lebenssituationen anpassende, variable Haus. Je nach Bedarf lässt es sich durch geschickt konzipierte Anbaumodule vergrößern und auch wieder verkleinern.

Entwickelt wurde dieses außergewöhnliche Konzept während der „Baufritz Summer School 2012“ von 30 Architektur-, Produktdesign- und Energieeffizienz-StudentInnen verschiedener Hochschulen sowie namhaften Professoren und Baufritz-Experten.

Der Clou und absolute Neuheit in der Hausbaubranche: Die temporär mietbare Hausvergrößerung mittels variablen Anbaumodulen! Man mietet diese eben nur so lange der Bedarf besteht. Danach wird das Anbaumodul einfach wieder von Baufritz abgeholt. Damit beschreitet der Haushersteller neue kreative Wege des modernen Bauens.

Puristisch, fröhlich, extravagant

Eigenwilligkeit demonstriert das neue Musterhaus Version „S1“ aus dem Hausentwurfskonzept „PlanMit (Hochhinaus)“ bereits beim Anblick: Ein schlanker, schwarzer Baukörper mit hell abgesetztem Erker, dazu der angedockte Flachdachbau in frischem Grün. Die fast ein wenig rustikal wirkenden, sägerauen Holzfassaden verleihen der modernen Architektur einen natürlichen, „gemütlich-warmen“ Akzent.

Das Gestaltungsspektrum reicht von dezenten Naturtönen bis zu fröhlich beschwingten Farben, von puristisch bis extravagant. So versteht der Haushersteller die neuen Eigenheime der Baureihe denn auch als „architektonische Symbole einer besonderen Lebensart“.

Komposition eines neuen Skandic-Wohnstils

Es ist die Symbiose skandinavischem Designs und großzügiger Fenster- und Glasflächen sowie ökologisch ehrlichen Naturmaterialien. Als modernen Mix „skandinavischer Gelassenheit und edler Funktionalität“ beschreibt Baufritz-Innenarchitekt Karsten Wuttke die Architektur und Einrichtung der gebauten Musterhaus-Variante am Firmenstandort in Erkheim/Allgäu.

Inspiriert von seiner Arbeit und den gesammelten Erfahrungen bei Star-Designer Jonas Lindvall in Malmö, setzt er auf „ursprüngliche Materialien und Ausstattungen mit minimalistischer, geradliniger und klarer Linienführung“.

Wohnen wie im Urlaub!

Was er damit meint, wird beim Betreten des Hauses sicht- und erlebbar. Ein einladender Windfang führt, vorbei an der Geschosstreppe, direkt in den offenen Gemeinschaftsbereich. Auf kleiner Fläche, welche jedoch keinesfalls gedrungen oder eng wirkt, erlebt man eine gekonnte Raumaufteilung mit besonderem Charme. Edle Materialien und Möbel rundum – und gleichzeitig hätte man große Lust, nur auf Strümpfen über das geölte Birkenholzparkett zu gehen. Die holzverkleideten Wände aus hell lasiertem Fichtenholz ergänzt durch trendig gemusterte Papiertapeten wecken Urlaubsstimmung.

Lichte Gemütlichkeit mit Stil

Die Küche ist die gute Seele des Hauses, der kommunikative Lebensmittelpunkt für die Bewohner. Der mit seiner langen Fensterreihe auffallend helle Sitzerker wirkt gemütlich und cool in Einem. Und an kalten Wintertagen sorgt ein funktional gestylter Heizkamin mit dekorativem Holzlager für wohlige Behaglichkeit.

Mit dem privaten Bereich im Dachgeschoss (Schlaf-, Kinder- und Badezimmer plus Galerie) bietet das ca. 110 Quadratmeter große Musterhaus „S1“ alles, was eine dreiköpfige Familie zum zeitgemäßen Wohnen braucht.

Höchste Flexibilität

Dennoch hat das modulare Hauskonzept noch weit mehr zu bieten. In Form der vier Architekturlinien „Ideal“, „Kompakt“, „Quadrat“ und „Schmal“ mit 16 Grundriss-Varianten lassen sich 64 unterschiedliche Hausvarianten kombinieren; inklusive vorgesetztem Windfang, der, falls gewünscht, den baulichen Übergang zu einem optionalen Anbau schaffen kann. Denn zur Erweiterung des Raumangebotes im Kernhaus ist das Andocken eines Kubuses mit 13 oder 25 Quadratmetern Wohnfläche möglich.

Temporäres Mieten statt Kaufen!

Bei dem Kubus handelt es sich um zusätzlichen Wohnraum zum (auch temporären) Dazu-Mieten! Ähnlich wie beim Auto-Leasing wird eine Anzahlung geleistet. In diesem Fall für Anlieferung, Abtransport sowie Auf- und Abbau des Anbaus. Hinzu kommen dann laufende monatliche Mietraten ab 185 Euro. Auf diese Weise kann das Eigenheim mit der Familienentwicklung „mitwachsen“ – und auch wieder verkleinert werden (siehe Text „Flexibel für alle Lebenslagen“). Bei Bedarf holt Baufritz den Anbau einfach wieder ab und vielleicht wird er dann sogar andernorts zum Ferienhaus...

Wohngesund und energieeffizient

Der Firmenphilosophie entsprechend steht hinter dem Musterhaus ein ganzheitliches „Gesundheitskonzept“ bei dem laut Geschäftsführerin Dagmar Fritz-Kramer „alle Materialien auf den ökologischen Prüfstand kommen“
Und für Baufritz-Marketingleiter Dietmar Spitz lautet die Kurzbeschreibung des neuen architektonischen Wurfs so: „Ein Hauskonzept mit höchster Wohnflexibilität, Nachhaltigkeit, Gesundheitsqualität und Energieeffizienz!“ (siehe Text „Nachhaltiges Ökohaus“ und „Smarte Energieeffizienz“).
Ergänzende Hinweise Musterhaus HochHinaus S1 in Erkheim
Bauherr Firma Baufritz
Architekt Baufritz
Status Fertigstellung
Jahr der Fertigstellung 2013
Projekt Haus am See
Bausegment Wohnhäuser
Adresse Obere Seestraße 60, 88085 Langenargen
Beschreibung Das neue Baufritz Musterhaus in Langenargen:
Mit Weitsicht geplant – Das „Haus am See“

Offen für Ausblicke, Besucher und die Zukunft

Das „Haus am See“ von Baufritz ist ein echter Hingucker und glänzt durch eine ganze Reihe von Neuheiten. Unter anderem trägt es als Pilotprojekt das neueste und strengste Gesundheitssiegel in Deutschland „Wohngesundes Bauprojekt plus“.

Das Zwei-Personen-Haus in Langenargen fügt sich harmonisch in die umliegende Bebauung ein und zeigt dennoch eine ganz individuelle, moderne Architektur. Das Haus wird seiner besonderen Lage, direkt Bodensee, in allen Belangen gerecht. Zur belebten Straße hin präsentiert sich der Zweieinhalbgeschosser weitgehend geschlossen. Das Eintreten ist fast wie ein Schritt hinaus in die Natur. Dank fast vollverglaster Südseite öffnet sich das Bio-Designhaus mit großer Seeblick-Terrasse zum Bodensee und schafft somit eine einzigartige Verbindung zur Natur.

Vom offenen realisierten Koch-/Ess- und Wohnbereich im Erdgeschoss geht es hinauf in den ersten Stock, den privaten Bereich des Hauses. Auch hier prägen edle Materialien, ausgesuchte Möbel und Transparenz das Interieur. Das Schlafzimmer mit separater Ankleide führt an einem „Raumteiler“ in Form von rohen Baumstämmen vorbei in die Wellnessoase mit freistehender Badewanne und Bio-Sauna von Baufritz. Wie im gesamten Haus genießt man auch vom Wellnessbad einen faszinierenden Blick auf den See und die Appenzeller Berge. Und das ist noch nicht alles: Wer diesem herrlichen Genuss-Panorama nach dem Saunagang noch näher kommen mag, gelangt über eine Außentreppe direkt hinunter in der Garten und ein paar Schritte weiter zum Privatsteg mit eigenem Privatstrand am Bodensee.

Das Dachgeschoss ist als Atelier ausgebaut. Hier oben kommt eine weitere Innovation im Haus besonders gut zur Geltung: Eine raumhohe und vor allem rahmenlose Türe. Zwei Schlafkojen – die Bodenseeschifffahrt lässt grüßen – hinter einer Schiebewand schaffen einen Erlebnis-Übernachtungsraum nicht nur für Kinder.

Smarthome mit Komfort und Energieeffizienz
Das Haus am See wurde barrierearm konzipiert und ist für altersgerechtes Wohnen vorbereitet, sodass bei Bedarf zum Beispiel ein Lift nachgerüstet werden kann. Es handelt sich um ein KfW-Effizienzhaus 55 mit Wärmepumpenheizung, die von selbst produziertem Solarstrom angetrieben wird. Dieser speist auch Licht und Hausgeräte, Überschüsse werden gespeichert, laden das E-Mobil und können gegen Vergütung ins öffentliche Netz eingespeist werden. Abhängig von der Größe der Photovoltaikanlage kann das Haus wahlweise als Stromselbstversorger oder im Plus-Energie-Level realisiert werden.

Achtung Innovation
Stichwort Fassade. Die filigrane „Rondo-Verschalung“ des ersten Stockwerks wurde mit der neu entwickelten „Versteinerungslasur“, einem mineralischen Holzschutz, versehen, welche die Optik dauerhaft erhält und samt Grundierung frei von Lösemitteln und sonstigen Schadstoffen ist. Besonders ist auch die Fußbodendämmung „KARO“, welche die Elektro-, Heizungs- un Wasserinstallation umschließt. Hier kam eine perforierte Holzweichfaserplatte zum Einsatz, welche dank der vorbereiteten Bruchstellen, optimal auf die benötigte Größe angepasst und somit einfach und schnell bearbeitet werden kann. Diese Innovationen runden bauökologisch und baubiologisch einwandfreie, ganzheitliche Baufritz-Gesundheitskonzept harmonisch ab.

Für die Zukunft geplant
Mit Blick in die Zukunft ist das Haus barrierearm konzipiert. So ist beispielsweise die Küche bereits heute altersgerecht ausgestattet. Die Umsetzung zeitg eindrucksvoll, dass trotz altersgerechter Ausführung keinerlei Kompromisse in Sachen Optik, Modernität und Hausdesign gemacht werden müssen. Geplant und baulich vorbereitet ist sogar ein Anbau einer zweiten Doppelhaushälfte, über Eingangsüberdachung und Technikraum. Hier könnten sich später Mitglieder der Familie oder auch Pflegepersonal stilvoll niederlassen. Auch die Nachrüstung eines Lifts ist bereits berücksichtigt.

Fazit: Baufritz zeigt mit seinem „Haus am See“ ein vorausschauendes, rundum stimmiges Hauskonzept mit wohngesundem Raumklima, intelligenter Haustechnik und nicht zuletzt der Einsicht, dass ein „Altersruhesitz“ durchaus Potential zu einem echten Bio-Designhaus hat!

Interessenten können nach vorheriger Anmeldung (telefonisch oder online) einen exklusiven Besichtigungs-Termin vereinbaren und das „Haus am See“ ganz privat live erleben.
Ergänzende Hinweise Musterhaus "Haus am See" in Langenargen
Architekt Stephan Rehm
Jahr der Fertigstellung 2015
Projekt Musterhaus NaturDesign
Bausegment Ein- und Zweifamilienhäuser
Adresse Europaallee 45, 50226 Frechen
Beschreibung Neues Baufritz-Musterhaus „NaturDesign“ in Köln
Style toppt Energie und Bio

Starke Architektur, atemberaubendes Interieur und Wohngesundheit pur: Das Baufritz-Musterhaus „NaturDesign“ in der FertighausWelt Köln setzt in unterschiedlichen Fel-dern Maßstäbe. Nicht zuletzt mit seiner innovativen Haustechnik, die das Eigenheim zum KfW-Effizienzhaus 40 plus macht.

Architektonische Raffinesse zeigt der Entwurf mit der interessanten Kombination aus zweigeschossigem Hauptbaukörper mit klassischem Satteldach und kubischen Flach-dach-Additiven; bereichert durch einen Holz-Putz-Fassadenmix und Holzlamellenläden.

Erwartungsgemäß sind bei dem Ökohaus-Pionier sämtliche Baumaterialien ökologisch korrekt, und umfassend schadstoffgeprüft. Überraschend präsentiert sich das Grund-risskonzept mit Räumen, die fließend ineinander übergehen und im Zentrum die Küche als dominanten Mittelpunkt haben. Wie im ganzen Haus ergänzen sich Einrichtung in teils gradlinigem, puristischem Industriestil (Küchenmöbel und Dunstabzugshaube) und kräftige Farben (petrolfarbene Wandvertäfelung im Elternschlafzimmer) sowie ausgesprochen haptische Materialien (Küchenfronten sägerau) zu einem ebenso kon-trastreichen wie harmonischen Ganzen. Und nicht nur bei den erlesenen Möbeln, da-runter immer wieder eindrucksvolle Solitäre, wird die Liebe zum Detail durchgängig spürbar. So finden sich überall Elemente aus markantem Schwarzstahl, wie beispiels-weise an den Rahmen der hohen Glastüren oder entsprechenden Metalllampen. Und wenngleich das Wohnzimmer teilweise fast opulent wirkt, hat das Haus einen klaren Trend zum Understatement.

Im Obergeschoss warten zwei individuell gestaltete Kinderzimmer und ein Eltern-schlafzimmer darauf, bestaunt zu werden. Jeder Raum für sich ist ein echtes Unikat, das optisch besticht und pure Wohnemotionen weckt. Das gilt auch fürs Badezimmer, das mit spannenden Gestaltungselementen und einer außergewöhnlichen Materialwahl überzeugt.

Doppeltes Plus
Dem Blick zunächst verborgen bleiben eine ganze Reihe technischer Innovationen wie ein besonders langlebiges Blechflachdach oder ein kleines Bauteil in der großen He-be-Schiebe-Tür im Esszimmer, das sie noch dichter macht. Die von Baufritz entwickel-te Voll-Werte-Lüftung PLUS garantiert dank modernster Sensortechnik beste Raum-luftqualität und ermöglicht eine Einzelraumsteuerung.

Eine Photovoltaikanlage mit Sonnenstromspeicher macht das Haus zum Plusenergie-haus, das mehr Energie erzeugt, als es verbraucht. Der Clou: Die Solarstromüber-schüsse werden zunächst nicht ins öffentliche Netz eingespeist, sondern in Form von Wärmeenergie gespeichert. Dafür sorgt in dem Smart Home ein intelligentes busge-steuertes System, indem es der Wärmepumpe Anweisung gibt, zuerst den Warmwas-serspeicher aufzuheizen und die Fußbodenheizung um ein paar Grad vorzuheizen. Damit steigt der Eigennutzungsgrad des Sonnenstroms, das Haus ist phasenweise energieautark und „funktioniert“ sogar bei Stromausfall.

Dank bestens gedämmter Gebäudehülle und vernetzter Haustechnik erfüllt das Mus-terhaus „NaturDesign“ die strengen Kriterien für ein KfW-Effizienzhaus 40 plus mit höchstem Energiesparstandard und trägt die Zusatzauszeichnung A+.

Last but not least: Im Untergeschoss findet sich eine kleine Ausstellung mit vielen wis-senswerten Informationen für künftige Bauherren sowie eine feine Auswahl an Mate-rialen und Ausstattungselementen, welche eine erste Orientierung über die große Auswahl bieten.
Projekt Haussicht by Alfredo Häberli
Bausegment Ein- und Zweifamilienhäuser
Adresse 87746 Erkheim
Beschreibung „Haussicht“ von Baufritz als konstruktive Herausforderung

Design meets Baukunst

Wer wirklich Neues schaffen möchte, muss ausgefahrene Wege verlassen und bereit sein, ein Wagnis einzugehen.
Das war für Helmut Holl, Projektleiter und ehemaliger Geschäftsführer von Anfang an klar, und rückblickend konstatiert er: „Das Projekt Haussicht, die konsequente Verbindung von Architektur, Design, - und unseren ökologischen Wertevorstellungen war für das gesamte Team ein Abenteuer“.

Das Abenteuer wurde gemeistert. Das heißt, beide Seiten – in persona Designer Alfredo Häberli und Architekt Stephan Rehm – waren offen füreinander, bereit den anderen zu verstehen und auch fremde Ideen in die eigene Denkwelt aufnehmen.
„Wir wollten Grenzgänger sein, Dinge neu durchdenken und Möglichkeiten ausloten“, sagt Rehm. „Wir suchten Wege, eine neue Holzbausprache zu entwickeln, den Konstruktionen Leichtigkeit zu geben und beispielsweise die Statik spürbar zu machen“, erklärt Häberli, dem man nachsagt, beim Designen mit dem Herzen zu denken.
Entstanden ist ein Gebäude, das keine Kulissenarchitektur zeigt, sondern echten, sichtbaren Holzbau. Design und Architektur fließen ineinander, was bei der neuartigen Fassade aus haushoher Vertikalverschalung („Häberli-Schalung“) ebenso deutlich wird wie bei den üppigen Glasflächen mit schlanken Holzständern dazwischen und der hinterlüfteten Hartbedachung aus Blech, die die Robustheit eines geneigten Daches mit Flachdacharchitektur verbindet.

Ökologischer Holzsystembau
Rein praktisch ging es auch darum, gemeinsam Lösungen für eine moderne, ökologische Holzsystembauweise zu entwickeln, die trotz standardisierten Details eine freie architektonische Gestaltung ermöglicht.
Fazit: Die Ideen und Designvorgaben konnten von Baufritz bis auf Nuancen konstruktiv umgesetzt werden und fließen in die reguläre Häuserproduktion ein. Wobei es für Häberli, der üblicherweise kleinere Gegenstände wie Trinkgläser oder Sitzmöbel gestaltet ein echtes Aha-Erlebnis gab: In diesem Fall sah er seine Schöpfung erst nach dem Bau 1:1 und in voller Größe.

Weitere Infos finden Sie unter www.baufritz.de
Architekt Alfredo Häberli
Status Fertigstellung
Jahr der Fertigstellung 2016
Projekt Mein Ideenhaus
Bausegment Ein- und Zweifamilienhäuser
Adresse 87746 Erkheim
Beschreibung Gesundes Lifestyle-Haus zu attraktivem Familien-Budget
ab 292.000 Euro

„Mein Ideenhaus“ – Das neue Aktionshaus von Baufritz

Vielleicht gerade wegen unserer schnelllebigen Zeit hat sich ein gesunder Lifestyle durchgesetzt. Via Instagram und Co. folgen wir zahllosen Influencern und kommen über deren Posts und Blogs einfach und bequem an gesunde Low-Carb-Rezepte, ef-fektive Fitness-Workouts, lassen uns von den Outfits hipper Fashion Victims mit all-tagsfähiger Recycling-Streetwear inspirieren und von coolen Upcycling-Do-It-Yourself-Ideen für unser Zuhause begeistern. Gesund und bewusst zu leben, im Einklang mit sich selbst zu sein, auf sich und die Familie zu achten: Attribute, die im Jahr 2017 mehr als salonfähig geworden sind und ein Lebensstil, nachdem viele Menschen stre-ben.

„Ich möchte einen harmonischen Rückzugsort für mich und meine Familie schaffen“, oder: „Ich wünsche mir ein Zuhause, mit dem ich mich identifizieren kann und das auch optisch meinen Lebensstil repräsentiert“. So oder so ähnlich würden wir wahr-scheinlich alle die Ansprüche an unser neues Zuhause formulieren.

„Heimkommen. Durchatmen. Wohlfühlen.“ – Herzlich Willkommen in Ihrem „Ideenhaus“ von Baufritz.
Der Allgäuer Holzhausexperte bekannt für seine gesundheitszertifizierten Architekten-häuser bietet mit dem neuen Aktionshaus „Mein Ideenhaus“ ökologisch perfekte Bio-qualität zum attraktiven Preis.

Der Grundriss ist perfekt durchdacht.
Jeder Quadratzentimeter des kompakten Grundrisses (125 oder 137,5 m²) wird dank geschickter Planung optimal genutzt. Das Wohngefühl? Großzügig! Die Räume sind hell und holen mit großflächigen Fenstern die Natur ins Haus. Eine weitere Besonder-heit: Bei der Raumplanung sind die Kunden völlig frei. So ist es ganz offen, wo Küche, Essbereich und Wohnzimmer platziert werden, wo es eine Zwischenwand gibt und wo sich Wohnen wie im Loft anfühlen soll. Es gibt optional verschiedene, beliebig platzierbare Raumtrenn-Systeme und funktionale Möbelstücke, die Sitzkomfort und Staufläche zugleich bieten. Diese wurden exklusiv mit Produktdesign-Studenten der Fachhochschule Joanneum in Graz für Baufritz entwickelt. Der eigenen Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Das bin ich – das ist mein Haus.
Nicht nur innen sondern auch von außen, für jeden Mensch sieht sein Traumhaus an-ders aus. Eine Holzfassade mit schmaler, breiter oder senkrecht angebrachter Ver-schalung oder eine biologische Mineralputzfassade mit klassischen Faschen. Ein Flä-chiges Fassadenbild oder ein Überstand der Fassade im Dachgeschoss mit integrier-ten Schiebeläden – natürlich gilt auch hier maximale Freiheit in Sachen Optik. Gestal-terisch ist mit diesen Instrumenten jede Stilrichtung problemlos umsetzbar.
Und das beste? Der attraktive Preis!
Häuslebauer bekommen alle Baufritz-Mehrwerte, wie die integrierte Elektrosmog-Schutzebene, geschirmte Leitungen, die patentierte Bio-Dämmung aus Hobelspänen, nachhaltige Materialien, perfekte Handwerksqualität und eine garantiert gesunde Raumluft zu einem fairen und gleichzeitig Familien-tauglichen Budget. Das als Effizi-enzhaus 55 realisierbare und somit staatlich förderbare Aktionshaus ist im Standard bereits mit einer Qualitäts-Luftwärmepumpe inklusive Warmwasserspeicher und Fuß-bodenheizung ausgestattet. Bezugsfertig ist „Mein Ideenhaus“ bereits ab 271.000 Euro zu haben, als Ausbauhaus sogar schon ab 163.000 Euro (ab Oberkante Keller). Apro-pos Keller – Sie ahnen es: „Mein Ideenhaus“ kann je nach Wunsch mit Keller oder budgetschonend auf der Bodenplatte realisiert werden!

„Mein Ideenhaus“ von Baufritz – Meine Wände ohne Grenzen!
Projekt Musterhaus "Heimat 4.0"
Bausegment Ein- und Zweifamilienhäuser
Adresse Eidlerholzstraße 12, 87746 Erkheim
Beschreibung Tradition im hier und jetzt: Heimat 4.0

Das neue Musterhaus von Baufritz erinnert an bewährte frühere Wohntraditionen und erfüllt alle modernen Ansprüche eines zukunftsorientierten Bio-Familienhauses

Wir Menschen brauchen das Gefühl, Zuhause zu sein. Ein Raum zur Regeneration, zur Ruhe und zur Entschleunigung. Einen Platz, an dem wir Wurzeln schlagen können. Wir brauchen eine Heimat.
Aber wie und wo können wir in der komplexen Welt von heute unsere Heimat am besten finden? Die Antwort liegt auch in uns selbst: Heimat ist kein Ort. Heimat ist ein Gefühl. Ein Raum im Inneren, den wir im Äußeren verwirklichen wollen.

Im neuen Musterhaus Heimat 4.0 des Ökohaus-Pioniers Baufritz kann sich dieses innere Wohngefühl besonders gut entfalten und zwar gleich für mehrere Generationen: Hier fühlen sich vor allem große Familien mit mehreren Kindern zuhause. Und auch an ein eigenes Refugium für die Großeltern wurde gedacht. Die wohl durchdachte Grundrissplanung ist praktisch und lebensnah. Auf rund 174 m² gibt es jede Menge Raum für gemeinsame Begegnungen, aber auch für private Rückzugsorte zur persönlichen Entfaltung.

Jeder liebt die gute alte Zeit – Baufritz macht daraus moderne Wohnklassiker

Alle unter einem Dach und trotzdem jeder für sich – das passt gut in unsere heutige Zeit, wirkt aber auch traditionsbewusst. Und genau das ist das grundlegende Konzept von Heimat 4.0: Es geht darum, scheinbar vergessene Wohn-Traditionen neu zu interpretieren und damit ins 21. Jahrhundert zu übersetzen. Ein weiterer Meta-Trend ist neben dem generationsübergreifenden Familienleben auch die regionale Verwurzelung als Teil der persönlichen Geschichte und Identität. Dank der klaren und modernen Designsprache wirkt Heimat 4.0 trotzdem weltoffen und passt in jede Region und in jedes Landschaftsbild.

Für heimatliche Gemütlichkeit und ein entspannendes Wohlgefühl sorgen die mit viel Liebe zum Detail realisierten Innenräume. Dabei stand auch hier die Idee im Vordergrund, traditionelle Wohnformen und -Konzepte neu zu beleben. Den Anfang macht der äußere Eingangsbereich mit integrierter Sitzbank, die wie früher das ursprüngliche „Bänkle“ dazu einlädt, kurz durchzuatmen oder den Tag Revue passieren zu lassen. Im Inneren erwartet die Bewohner von Heimat 4.0 ein großer Wohn, Ess- und Kochbereich und damit ein gemeinschaftlicher Lebensraum, der an frühere Bauern- und Gutshöfe erinnert. Ob lustige Spieleabende, gesellige Familienessen oder einfach nur Raum für gemeinsame Gespräche und spontane Begegnungen, hier herrscht Familienleben pur. Ein urgemütlicher Kachelofen sorgt dabei für weitere behagliche Momente, zum Ausruhen gibt es dazu einen lässig in einer ruhigen Nische platzierten – auch dieses Element war schon zu Großmutters Zeiten in Wohnstuben zu finden. Das gilt auch für die praktische Nebenküche, die neben Stauraum gleichzeitig viel Platz für Waschmaschine und Trockner bietet. Ein Home-Office und eine Gäste-Toilette komplettieren das Raumangebot im Erdgeschoss.

Ein, zwei oder drei Kinder? Heimat 4.0 bietet viel Platz für die Familienplanung

Ein bisschen so wie früher geht es auch heute wieder in Sachen Familienplanung zu. Immer häufiger entscheiden sich Familien bewusst für mehrere Kinder. Das spiegelt sich in der Raumaufteilung im Obergeschoss wieder: Hier gibt es nämlich sogar drei Kinderzimmer, zwei davon mit platzsparenden Schlafgalerien, im dritten gibt es eine kuschelige Bettnische samt aufregender Spiellandschaft zum Toben. Natürlich darf hier ein eigenes Kinder-Bad nicht fehlen. Die Eltern können sich im großzügig gestalteten Schlafbereich mit Ankleide, platzsparenden Einbaumöbeln und angeschlossenem Wellness-Bad zurückziehen.

Auch an die Großeltern wurde gedacht: In der, dank Hanglage, mit viel Tageslicht durchfluteten Einliegerwohnung mit separatem Eingangsbereich leben die Großeltern auf 39 m² einerseits unabhängig und andererseits maximal integriert – übrigens ganz im Sinne des Austragshauses von früher. Die Einliegerwohnung wurde komplett vom Baufritz-Partner „Grüne Erde“ ausgestattet und trägt konsequenterweise den Namen „Grüne Erde“-Wohnung. Für ein ganz traditionelles Hobby, nämlich Handwerken und Handarbeiten, gibt es im Tageslicht-Keller eine eigene Bastelwerkstatt. Und sogar im Technik-Raum, ein Zimmer weiter, ist eine Werkbank untergebracht. Die Treppe zum Erdgeschoss fehlt im Grundriss ganz bewusst, denn so ist auch eine Ausführung ohne Keller auf einer Bodenplatte möglich. In diesem Fall wird die Nebenküche im Erdgeschoss zum Technik-Raum umfunktioniert.

Früher wie heute angesagt: Am besten einfach selber machen

Apropos selber machen: Auch Liebhaber und Fans der Selbstversorgung kommen in Heimat 4.0 im wahrsten Sinne des Wortes auf ihre Kosten. Im Nebengebäude, das bequem über die Terrasse erreichbar ist, lässt sich im Holzofen eigenes Brot oder eine leckere Pizza backen. Mit fließendem Wasser, Waschbecken, einer Arbeitsplatte, einem Tisch und einer Bank ausgestattet weicht die reine Pragmatik heimeligem Wohlbehagen. Dem Brothaus grenzt ein kleiner Tierstall an. Im Musterhaus Heimat 4.0 finden sorgen zwei Hennen und ein Hahn ein neues Zuhause und sorgen für beste Unterhaltung – nicht nur bei den kleinen Gästen. Passend dazu gibt es vor der Terrasse ein komfortables Hochbeet, in dem Gemüse oder Kräuter angebaut werden können.

Weltweit einzigartiges Strom- und Heizsystem zur unabhängigen Energieversorgung

Auch in Sachen Energie möchten sich die Menschen heute immer häufiger weitgehend selbst versorgen und auch hier keine Kompromisse eingehen. Dazu präsentiert Baufritz im Musterhaus Heimat 4.0 eine revolutionäre Lösung: Eine völlig neuartige Pelletheizung, die mit einem Sterling-Motor Strom erzeugt, lässt in Kombination mit einem Batteriespeicher und einer PV-Anlage den Traum von nahezu vollständiger Energiefreiheit wahr werden. Konzipiert hat das System der Baufritz-Partner ÖkoFEN. Kombiniert mit einer dezentralen Lüftungsanlage, der höchst energieeffizienten AAA-Wand mit dreifacher biologischer Wärmedämmschicht und einer Fußbodenheizung erfüllt Heimat 4.0 die Kriterien eines KfW 40 Energiesparhauses.

Das neue Baufritz-Musterhaus ist mit einem KNX Bus System zukunftsfähig ausgestattet, so kann auch in Sachen Smart Home jeder selbst entscheiden, wie viel Vernetzung er integriert. Das gilt umso mehr dank eines komplett individualisierbaren gesundheitlich vertretbaren Mini-WLANs, das sich sowohl raumtechnisch wie in der Reichweite auf die minimal benötigte Leistung begrenzen lässt. Im Hinblick auf Vereinbarkeit von kabellosem Internet und Baubiologie zwar ein großer Schritt, aber was genau verbirgt sich nun hinter der „4.0“? Weit gefehlt, wer hier eine technische Revolution von Digitalisierung 3.0 erwartet. Mit dem Musterhaus Heimat 4.0 geht der Ökohaus-Pionier Baufritz nämlich bewusst einen großen Schritt zurück. „Back to the roots“ quasi. Moderne Technik ja, aber ohne die Bewohner gesundheitlich zu belasten. Heimat 4.0 ist keine Wohnmaschine. Denn in den eigenen vier Wänden soll es den Hausbewohnern vielmehr aufwandslos möglich sein, sich gezielt zu entschleunigen, zu entspannen und ganz zu sich selbst zurück zu finden.

Neben vielen Kleinigkeiten, wie gemütlichen Rückzugsorten, einem Garten oder dem Backhaus gehörten wohngesunde Bio-Materialen und streng geprüfte Baustoffe ebenso zum ganzheitlichen Gesundheitskonzept, wie dieses Highlight zum Schluss: Erstmalig wurde in Heimat 4.0 eine neue um X-undE-Elektrosmog Schutztechnik verbaut, die neue Maßstäbe für höchsten Strahlenschutz setzt. Die hervorragende Qualität dieses Gesundheitsschutzes wurde vom renommierten Elektrosmog-Experten Dr. Dietrich Moldan gemessen und bestätigt.

Kurzum gilt für das neue Baufritz-Musterhaus Heimat 4.0 also: Leben wie früher mit dem Komfort von heute.
Bauherr Bau-Fritz GmbH & Co. KG
Architekt Reiner Bayer
Status Fertigstellung
Jahr der Fertigstellung 2018

Impressum / Kontakt

Firmenname Baufritz GmbH & Co. KG
Name des Geschäftsführers Dagmar Fritz-Kramer, Mario Reisacher
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